Bewertung der Lendenwirbelsäule

Niedriges Mittellinienschwellenzeichen | Röntgenologische lumbale Instabilität & Spondylolisthesis

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Niedrige Mittellinie Schwellerzeichen

Veränderung des interspinösen Spalts | Röntgenologische lumbale Instabilität & Spondylolisthesis

Das Low Midline Sill Sign, auch bekannt als Slipping Palpation oder Step-Off Sign, dient zur Beurteilung der lumbalen Spondylolisthesis und der röntgenologischen lumbalen Instabilität.
Petersen et al. (2017) überprüften die Literatur zu Bewertungen, die zur Klassifizierung von Patienten mit Kreuzschmerzen verwendet werden, zu denen auch Spondylolisthesis gehört. Sie berichten von einer Sensitivität von 60-88 % und einer Spezifität von 87-100 % für die Palpation des Gleitens. Diese Bereiche und ihre manchmal großen Konfidenzintervalle sowie reale Störungen wie Adipositas machen sie zumindest mäßig nützlich bei der Beurteilung von Spondylolisthesen.

Die Durchführung dieser Bewertung ist recht einfach. Der Patient steht aufrecht mit freiem Rücken. Beobachten Sie die Mittellinie des Rückens und schauen Sie, ob Sie eine Schwelle wie ein großes "L" erkennen können. Hier ist ein Bild davon, wie es aussieht. Fahren Sie dann mit dem Daumen die Mittellinie der Wirbelsäule entlang. Im Falle eines positiven Tests würden Sie spüren, dass der obere Dornfortsatz nach vorne zum unteren Dornfortsatz verschoben ist. Daraus ergibt sich das Aussehen der Schwelle, die sich in der Regel schmerzhaft anfühlt.

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Es gibt mehrere andere orthopädische Untersuchungen zur Diagnose einer röntgenologischen lumbalen Instabilität:

 

Referenzen

Ahn, K., & Jhun, H. J. (2015). Neue körperliche Untersuchungstests für lumbale Spondylolisthesis und Instabilität: Zeichen der niedrigen Mittellinie und Veränderung des interspinösen Spalts während der lumbalen Beuge- und Streckbewegung. BMC muskuloskelettale Erkrankungen, 16(1), 1-6.

Petersen, T., Laslett, M., & Juhl, C. (2017). Klinische Klassifizierung von Kreuzschmerzen: Best-Evidence-Diagnoseregeln auf der Grundlage systematischer Übersichten. BMC muskuloskelettale Erkrankungen, 18(1), 1-23.

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